Die sechste Nacht: Träume von Freiheit

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Träume von Freiheit

Meine vierte KaKAO-Karte für die liebe Beatrice, die mir im Gegenzug schon vor mehr als einem Monat eine wunderschöne Karte geschenkt hat.
Für diejenigen, die nicht wissen, was KaKAO-Karten sind: Kleine, 6,4 x 8,9cm große, selbstgestaltete Sammelkarten zum verschenken, tauschen und verkaufen, wobei alle Techniken von Aquerell, Acryl, Bleistift, Digital bis hin zu Fotokarten erlaubt sind. „KaKAO“ ist hierbei die Abkürzung für „KArtenKunst, Auflagen und Originale“. Weiterlesen

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Die fünfte Nacht: Michael Ende, Einer langen Reise Ziel. Ein Reisebericht.

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Zu Weihnachten bekam ich von meiner Mutter das Buch „Das Gefängnis der Freiheit“ von Michael Ende geschenkt. Darin befinden sich acht Kurzgeschichten, von denen ich die erste, „Einer langen Reise Ziel“, hier kurz vorstellen möchte, da sie mich sowohl verwirrt als auch fasziniert hat.

Die Geschichte handelt von dem Leben eines Mannes mit Namen Cyril. Dieser reist, seit er denken kann, mit seinem Vater, einem Diplomat im Auftrag der englischen Königin, durch Europa und kennt daher kaum etwas anderes als die Hotels der verschiedenen Großstädte. Schon als Kind war er etwas außergewöhnlich: Dünn, nicht besonders ansehnlich und sehr verschlossen, lächeln sah man ihn nie, hatte er jedoch die Fähigkeit, alles zu bekommen, was er haben wollte. Weiterlesen

Die vierte Nacht: Maske der Revolution: Erste Skizze

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Ein kleines Projekt, dass ich spontan für meine Freunde Caro und Imke (aka Luna und Sammy) angefangen habe. Es trägt den Titel „Maske der Revolution“ (wobei dieser nicht wirklich viel mit dem Inhalt zu tun hat, vielleicht ändere ich ihn auch noch). Eine Kurzgeschichte, die einen kleinen Teil der Vergangenheit eines meiner Rollenspielcharaktere enthüllen soll. Dieser Charakter ist Anführer einer Gruppierung, welche in einer Welt Namens „Narya“ gegen den dort herrschenden Adel kämpft. Diese Gruppierung nennt sich „Die Schatten“.
Bis über die ersten drei, vier Seiten habe ich bisher nicht hinaus gedacht, daher weiß ich nicht, wie sich die Geschichte entwickeln wird (bzw. ob ich überhaupt daran weiter arbeite).
Über jegliche Rückmeldung (Verständnisprobleme, Leseschwierigkeiten, zeichnerische Fehler…) wäre ich sehr dankbar, denn dann kann ich das ganze in der Reinzeichnung verbessern :)

Leserichtung ist btw. von oben rechts nach unten links.

Die dritte Nacht: Some Colours for your Life

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Ein Bild, dass letzten Dezember für einen Adventskalender auf www.bisafans.de entstand – und hinter das 23te Türchen gekommen ist. Es zeigt ein Zorua und N aus den neusten Pokemoneditionen Schwarz und Weiß. Seit ich klein bin, spiele ich Pokemon – das hat sich bis heute nicht geändert…
N ist wie ich finde ein toller Charakter. In den Spielen trägt er einen Schlüsselanhänger in Form eines Menger-Schwammes. Da dieser jedoch, wie auch N’s bisheriges Leben, sehr eintönig aussieht, hat das kleine Pokemon beschlossen, ihm einen Zauberwürfel zu schenken, der immerhin viel farbenfroher ist…

Ich weiß nicht mehr, wie viel Zeit das Bild im Endeffekt gefresen hat, aber es hat 93 Ebenen in Photoshop gebraucht. Mit dem Ergebnis bin ich jedoch ganz zufrieden :)

Die zweite Nacht: Zwei Reisen zur Musik

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Zwei Bilder, „Reise zur Musik, begleitet von der Gitarre“ und „Reise zur Musik, begleitet vom Klavier“, beide gemalt im Herbst 2011 mit Aquarell auf A3. Beide habe ich für meine Bewerbungsmappe gemalt, und da sie mMn zu meinen besten Werken gehören, haben sie die Mappe abgeschlossen. Hier stelle ich sie an den Anfang, als Beginn für das, was noch folgen wird.
Das, woran die Frau lehnt, ist übrigens das kleine ‚Zierplättchen‘, an dem bei einer Gitarre die Wirbel angebracht sind. Der Mann steht währenddessen auf dem Innenleben eines Flügels.

Die erste Nacht: Der Anfang

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„Willkommen, meine Damen und Herren, Willkommen. Willkommen.
Bitte, treten Sie ein. Ich werde Sie mitnehmen auf eine Reise, eine Reise, die uns weit, weit weg führen wird…“

So begann ich vor knapp einem Jahr den Vortrag meiner Facharbeitspräsentation im Fach „Kreatives Schreiben“. Ich mag diesen Anfang bis heute so gerne, dass ich ihn bereits für die Startseite meiner Homepage nutzte und ihn nun auch für meinen ersten Blogeintrag verwenden möchte.
Denn er beschreibt das, was ich sagen möchte:  Zuerst einmal möchte ich Hallo sagen. Anschließend will ich verraten, was auf Dich, also auf den Betrachter meiner Website bzw. meines Blogs zukommt: eine kleine Reise.
Wohin diese Reise führen wird?
Das kann ich selbst noch nicht so genau sagen.
Ich weiß nur, dass es eine Reise in die Fantasie werden wird, in die Welt der Farben, der Worte, vielleicht auch eine Reise in die Musik. Eine Reise in das Alltägliche und das Ungewöhnliche, das Merkwürdige, Skurrile und Surreale.
Wo sie enden wird, und wann, kann ich jedoch nicht sagen. Aber ich weiß, wann sie beginnt.

Nämlich genau jetzt.